corlis
AnmeldenTermin vereinbaren
PlattformEin durchgängiger Prozess vom ersten Bedarf bis zur nachvollziehbaren Entscheidung.
Der Einkaufsprozess
  • Bedarf & IntakeStrukturiert erfassen statt E-Mail & Zuruf
  • Freigaben & RegelnDer richtige Prozess je Bedarf
  • Ausschreibung (RFQ)Wettbewerb systematisch herstellen
  • AngebotsvergleichMatrix, Best-Price-per-Position, Cherry-Picking
  • Verhandlung & BAFORunden, bessere Konditionen, dokumentiert
  • Vergabe & Decision PackNachvollziehbare Entscheidung
  • Bestellung (PO)Automatisch aus dem Award, versionierte AGB
Nach Rolle
  • GeschäftsführungVerlässlichkeit & Steuerbarkeit
  • EinkaufsleitungCockpit, Transparenz, Savings
  • Operativer EinkaufEntlastung, klare Schritte
  • Strategischer EinkaufZeit für Verhandlung & Markt
  • Bedarfsmelder / FachbereichEinfach melden, Status sehen
  • Finance & ITFrühe Kostentransparenz, sichere Integration
Nach Beschaffungsweg
  • ProjekteinkaufDezentrale, fallbezogene Bedarfe
  • KatalogeWiederkehrendes direkt bestellen, im Rahmen Ihrer Regeln
  • RahmenverträgeVerhandelte Konditionen, die auch genutzt werden
Darüber hinaus
  • Cockpit & AnalyticsSteuerungsdaten aus dem Prozess
  • LieferantennetzwerkKlarere Anfragen, weniger Blackbox
  • Konzern & GesellschaftenHolding, Töchter & Einkauf — Ihre Struktur 1:1 abbilden
  • Warengruppen (eCl@ss)Ein Standard für Bedarf, Material, Katalog & Lieferant
EinkaufsanalyseKostenstruktur, Preise, Lieferanten — positionsgenau aus Ihren eigenen Daten.
Analyse anfragenDemo ansehen
Live ansehen
  • Die vollständige Demo16 Ansichten, klickbar, mit synthetischen Daten
  • Die fünf EinsparhebelWoher jede Zahl kommt — und was sie nicht kann
  • Gesellschaften im VergleichWo Töchter für dieselbe Ware mehr zahlen
  • Positionen statt SachkontenWarum der Betrag auf dem Sachkonto den Unterschied verdeckt
So läuft es
  • Wie es funktioniertWas hineingeht, was daraus wird, was herauskommt
  • Ablauf & ZeitplanVon der Belegübergabe zum Ergebnistermin
  • Datenübergabe & SicherheitWas wir brauchen, wo es liegt, wann es gelöscht wird
  • Methodik & GrenzenWie wir rechnen — und was aus Rechnungen nicht ableitbar ist
  • Für wen es sich lohntDie ehrliche Eingrenzung, bevor Sie Zeit investieren
Für Partner
  • Für Einkaufsberater und BeratungenPartnerSie bringen das Mandat, wir die Auswertungsstrecke
RessourcenWissen, das Ihren Einkauf steuerbarer macht.
Jetzt verfügbar
  • Der SelbstcheckSechs Fragen, Ihr Reifegradprofil in zwei Minuten — Ihre Einschätzung, nicht Ihre Belege
  • Einkaufs-GlossarRFQ, BAFO, Maverick Buying erklärt
Fundierte Inhalte
  • Lieferkettengesetz für den MittelstandWas das Gesetz für Ihren Einkauf bedeutet
  • Blog & FachartikelWarum Einkauf zu spät beginnt
  • Whitepaper & Executive BriefsFür die Managementebene
Für LieferantenKlarere Anfragen, weniger Blackbox — so arbeiten Lieferanten mit Corlis.
Als Lieferant registrieren
So funktioniert es
  • Anfrage previewenOhne Account ansehen, dann verbindlich bestätigen
  • Angebot & BAFO abgebenStrukturiert, mit Vollständigkeitscheck
  • Profil & CockpiteCl@ss, Zertifikate, Anfrage-Pipeline
  • Ins Netzwerk aufnehmenGefunden werden & mitbieten
  • KatalogeSortiment mit Preisen einstellen & für Kunden freigeben
UnternehmenWofür Corlis steht.
Über uns
  • Über CorlisUnsere Haltung, Überzeugung und Mission
  • Das Corlis-Manifest„Einkaufserfolg ist kein Zufall“
  • Warum vor der BestellungDie Kategorie erklärt
  • KontaktDirekt sprechen
EinkaufsanalyseWie es funktioniert
So läuft es · Modell

Wie es funktioniert

Aus Belegen wird eine Datenbasis. Erst darauf lassen sich Fragen stellen.

Demo ansehenAnalyse anfragen

1 · Was hineingeht

  • EingangsrechnungenPDF, auch gescannt
  • ZUGFeRD / XRechnungbereits strukturiert
  • Buchhaltungs-Exportträgt alle Beträge
  • ERP-Positionenwo eine Bestellung lief
  • DMS-Exportwenn vorhanden

24 Monate · alle Gesellschaften

Der Regelfall ist eine Mischung mehrerer Quellen — kein System trägt allein den ganzen Einkauf.

2 · Was daraus wird

  1. Lesen

    • Quellen
    • Positionen
  2. Ordnen

    • Einheiten
    • Warengruppen
    • Bereinigen
  3. Rechnen

    • Vergleich
    • Hebel
    • Maßnahmen

Ein Zielschema: eine Zeile je Rechnungsposition

Was unsicher bleibt, entscheiden Sie in der Prüfrunde — als Regel für den ganzen Bestand.

3 · Was herauskommt

  • Rechnungsanalyse

    • Positionsgenauer Bestand
    • Füllgrad je Feld
    • Warengruppen & Lieferanten geordnet
  • Einkaufspotenzialanalyse

    • Befundbericht mit Rechenweg
    • Fünf Hebel, einzeln gerechnet
    • Maßnahmen nach Wirkung sortiert

Stufe 1 von 8

Quellen aufnehmen

Was passiert

Jede Quelle wird ihrer Gesellschaft zugeordnet, Zeitraum und Vollständigkeit werden festgehalten. Der Regelfall ist eine Mischung — kein System trägt allein den ganzen Einkauf.

Was herauskommt

Eine Landkarte Ihrer Datenlage: welche Gesellschaft liefert was, und wo nichts liegt.

Wo die Grenze liegt

Was keine Quelle hat, taucht auch später nicht auf. Die Lücke steht deshalb am Anfang und nicht als Fußnote im Bericht.

Optional · nach dem Ergebnistermin

Wenn Sie wollen, bleibt die Ordnung.

Die Analyse endet mit einem Befund und einem geordneten Bestand — nicht mit einem Einführungsprojekt. Ob daraus eine dauerhafte Struktur wird, entscheiden Sie danach. Corlis bildet sie ab, wenn Sie es wollen; die Analyse ist auch ohne das vollständig.

  • Verbindliche WarengruppenDie Systematik aus der Analyse wird zum Stammbestand, auf dem der Einkauf arbeitet — statt zu einer Tabelle im Ordner.
  • Rahmenverträge mit KonditionenAus „hier zahlen wir Unterschiedliches“ wird ein Vertrag mit hinterlegten Preisen, gegen den jede Bestellung läuft.
  • Freigaben und BestellwegeAus „hier läuft zu viel an der Struktur vorbei“ wird eine Regel, durch die jeder neue Bedarf geht.

Drei Stufen: Ihre Quellen kommen herein, alles wird auf Positionsebene zusammengeführt und geordnet, am Ende steht ein Bestand, den man auswerten kann. Welche Fragen Sie an ihn stellen, entscheiden Sie — die beiden Bausteine bauen aufeinander auf.

Es gibt nicht die eine Quelle, aus der ein Einkaufsvolumen positionsgenau herausfällt. In der Buchhaltung stehen alle Beträge, aber keine Artikel. Im ERP stehen Artikel und Preise — allerdings nur dort, wo eine Bestellung lief. Auf der Rechnung steht beides, dafür als Dokument und nicht als Tabelle. Deshalb arbeitet die Analyse mit dem, was da ist, und führt alle Quellen in dasselbe Zielschema: eine Zeile je Rechnungsposition, mit Artikel, Menge, Einheit, Einzelpreis, Lieferant und Gesellschaft. Der Regelfall ist eine Mischung mehrerer Quellen, keine einzelne.

Der Aufwand steckt nicht im Auslesen, sondern im Vergleichbarmachen. Dieselbe Ware trägt in jedem System einen anderen Namen, und für dieselbe Einheit finden sich mehrere Schreibweisen. Ohne Normalisierung landet dieselbe Ware in verschiedenen Vergleichstöpfen, und jede Preisaussage wird löchrig — deshalb gehören Einheitennormalisierung und Warengruppenzuordnung in die Analyse und nicht in einen zweiten Schritt. Was dabei unsicher bleibt, geht in die gemeinsame Prüfrunde: Ihre Entscheidungen werden als Regel hinterlegt und gelten ab da für den ganzen Bestand.

Erst auf dieser Basis rechnet der zweite Baustein. Ein Preisvergleich zwischen Gesellschaften ist keine eigene Datenquelle, sondern eine Frage an denselben Bestand — und er ist genau so belastbar wie die Zuordnung darunter. Die Reihenfolge ist deshalb keine Verpackung: Eine Potenzialrechnung ohne Positionsbasis wäre eine Schätzung mit Nachkommastellen.

Die beiden Bausteine
  1. 1.Rechnungsanalyse — die Grundlage. Quellen zusammenführen, Positionen auslesen, Einheiten normalisieren, Warengruppen zuordnen, bereinigen. Ergebnis ist der positionsgenaue Bestand mit ausgewiesenem Füllgrad je Feld: Sie sehen, was war, und woher jede Zahl kommt.
  2. 2.Einkaufspotenzialanalyse — die Fragen an diesen Bestand. Preisspannen je Warengruppe, Vergleich zwischen den Gesellschaften, Lieferanten- und Belegstruktur, fünf getrennt gerechnete Hebel mit Methode, Realisierungsgrad und Vorbehalt. Ergebnis ist ein Befundbericht und eine nach Wirkung sortierte Maßnahmenliste.
Und danach, wenn Sie es wollen

Die Analyse endet mit einem Befund und einem geordneten Bestand — nicht mit einem Einführungsprojekt. Ob daraus eine dauerhafte Struktur wird, entscheiden Sie nach dem Ergebnistermin: verbindliche Warengruppen, Rahmenverträge mit hinterlegten Konditionen, Freigaben und definierte Bestellwege. Das bildet Corlis ab, wenn Sie es wünschen. Es ist weder Teil der Analyse noch Bedingung dafür — die Analyse ist auch ohne das vollständig.

Was durch die Verarbeitung läuft
  • —Quellen aufnehmen und je Gesellschaft zuordnen
  • —Positionen auslesen, mit Konfidenz je Feld
  • —Einheiten auf eine normalisierte Einheit zurückführen
  • —Positionen den Warengruppen zuordnen — über alle Gesellschaften dieselbe
  • —Dubletten, unplausible Beträge und Intercompany-Verrechnungen nach benannter Regel trennen
  • —Preise je Warengruppe und Einheit vergleichbar machen
  • —Hebel rechnen, jeden einzeln, mit Vorbehalt und Realisierungsgrad
  • —Maßnahmen nach finanzieller Wirkung sortieren
Nicht zu verwechseln mit dem Ablauf

Diese Seite beschreibt, was mit den Daten geschieht. Was Sie dabei tun und wie lange es dauert, steht unter „Ablauf & Zeitplan". Wie gerechnet wird und was sich aus Rechnungen nicht ableiten lässt, steht unter „Methodik & Grenzen".

Nächstes ThemaAblauf & Zeitplan

So läuft es · Zurück zur Übersicht: Einkaufsanalyse

Erst sehen, was war. Dann ordnen.

Die Analyse ist der erste Schritt, nicht der einzige. Sie zeigt, wo Ihr Geld hingeht — und liefert die Struktur, mit der Corlis danach arbeitet. Sehen Sie sich die Demo an oder sprechen Sie mit uns über Ihren Bestand.

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corlis

Guter Einkauf beginnt vor der Bestellung. Corlis führt den Mittelstand durch einen durchgängigen Prozess — vom ersten Bedarf bis zur Bestellung, mit dem Schwerpunkt auf allem, was davor entschieden wird.

  • Kundendaten in EU-Rechenzentren
  • Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO
  • Entwickelt in Deutschland

Plattform

  • Bedarf & Intake
  • Ausschreibung (RFQ)
  • Verhandlung & BAFO
  • Vergabe & Decision Pack
  • Rahmenverträge
  • Cockpit & Analytics

Einkaufsanalyse

  • Die vollständige Demo
  • Positionen statt Sachkonten
  • Ablauf & Zeitplan
  • Für wen es sich lohnt
  • Für Einkaufsberater und Beratungen

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